Hilfe beim Schreiben der Dissertation

Dissertation nicht schreiben lassen - Gemeinsam mit unseren Akademikern zur Promotion!

Mit einer Dissertation soll die Fähigkeit zum eigenständigen wissenschaftlichen Arbeiten unter Beweis gestellt werden. Für eine Laufbahn an der Universität oder in der außeruniversitären Forschung ist sie quasi die unerlässliche erste Sprosse der Karriereleiter. Die Kernanforderung dabei ist es, ein Thema nicht nur eigenständig, sondern auch mit besonderer theoretischer Tiefgründigkeit unter die Lupe zu nehmen, damit am Ende neue Erkenntnisse dargestellt werden können. Relevanz und Umfang neuer Erkenntnisse müssen im Vergleich zu Studienabschlussarbeiten wesentlich größer sein. Gegenüber Bachelor- und Masterarbeiten unterscheidet sich die Doktorarbeit hingegen kaum im grundlegenden strukturellen Aufbau.

 

Ein Unterschied ist, dass es im Regelfall keine Obergrenze für den Gesamtumfang einer Doktorarbeit gibt, stattdessen sind eher Untergrenzen üblich: für eine geistes- oder sozialwissenschaftliche Doktorarbeit sollte der Mindestumfang bei 200 Seiten liegen und selbst das ist schon schwierig genug. Wie in der Wissenschaft üblich, wird man auf eine manchmal unüberschaubare Publikationsflut stoßen, wenn man tiefer in ein Thema einsteigen will. Es ist jedoch bei einer Dissertation von größter Wichtigkeit, ein Nischenthema zu finden, mit dem sich eine ungelöste wissenschaftliche Fragestellung beantworten lässt. Ohne die wissenschaftliche Vorarbeit anderer Autoren kommt jedoch niemand aus, sodass immer auf den aktuellen Stand der Forschung einzugehen ist, in welchem man dann seinen eigenen Ansatz einordnen kann. Dafür ist es unabdingbar, die neueste Forschungsliteratur zu verwenden. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass Dissertationen je nach fachlicher Richtung sehr unterschiedlich ausfallen können. In geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern steht die Entwicklung neuer Theorien im Vordergrund und zudem kommt es darauf an, neue fachspezifische Schlüsselbegriffe zu definieren.

 

Naturwissenschaftliche Dissertationen hingegen basieren auf neuen empirischen Erkenntnissen, die kaum ohne langjährige Laborarbeit zu gewinnen sind. Dementsprechend sollten ca. fünf Jahre bis zum Abschluss des fertigen Werkes eingeplant werden. Geistes- und sozialwissenschaftliche Werke nehmen durch die überwiegend literarische Arbeit nicht ganz so viel Zeit in Anspruch, aber die Anforderungen sind keinesfalls zu unterschätzen und auch hier sollten zumindest drei Jahre eingeplant werden. Besonders das ständige Lesen, Konzipieren und Recherchieren erfordert dabei viel Selbstdisziplin und Ausdauer, die sich ohne Interesse und Leidenschaft für ein Thema kaum bewahren lassen. Vor dem Hintergrund der hohen inhaltlichen Anforderungen muss dabei klar sein, dass sich diese Zeitangaben auf ein Arbeiten an der Dissertation in Vollzeittätigkeit beziehen. Niemand sollte glauben, abends neben der Arbeit in nur drei Jahren ein den wissenschaftlichen Kriterien genügendes Werk verfassen zu können.

 

Gerade auch eine Berufstätigkeit parallel zur Dissertation erweist sich in vielen Fällen als kaum überwindbares Hindernis, da es sehr schwierig ist, sich nach dem Arbeitsstress in ein wissenschaftliches Thema einzudenken. Es ist daher absolut verständlich, wenn es zu Motivationsproblemen kommt, denn wer will schon lieber ein Wochenende in der Bibliothek als mit Freunden oder Familie verbringen? Aber auch noch nicht Berufstätige, die gerade erfolgreich den Masterabschluss absolviert haben, stehen vor großen Herausforderungen. Gegenüber der Masterarbeit muss ein wesentlich höheres Abstraktionsniveau erreicht werden, sodass man vom exemplarischen, auf konkrete Fälle bezogenen Denken zum theoretisch abstrahierenden gelangt, was nicht jedermanns Sache ist. Das wiederum bringt viele Doktoranden in ein Dilemma, denn für einen Abbruch ist es oft schon zu spät und vor allem lockt der Doktortitel, weil er bessere berufliche Aufstiegsmöglichkeiten in Aussicht stellt.

Doctio hilft Ihnen beim Schreiben Ihrer Dissertation

Vor diesem Hintergrund ist es sinnvoll, sich professionelle Hilfen zu suchen. Egal, ob Sie Probleme beim Recherchieren und Konzipieren oder den hohen inhaltlichen Anforderungen haben: unser Team aus erfahrenen Akademikern mit umfangreicher Erfahrung im Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten steht Ihnen hilfreich zur Seite. Wir können Sie begleiten, indem wir in individueller Betreuung gezielte Anstöße geben, was vor allem hilft, sich neben dem Beruf wieder schnell in das abstrakte Denken einzufinden. Vielleicht fällt es Ihnen aber auch schwer, in der Flut wissenschaftlicher Publikationen den Überblick zu behalten und dann auch noch die neueste Literatur zu finden? In diesem Fall profitieren Sie von der Erfahrung unserer Akademiker, die Sie mit Tipps zu relevanter Fachliteratur auf dem Weg zum ersehnten Doktortitel unterstützen. Falls Sie hingegen schon die Dissertation fertig gestellt haben, sich nun aber über die Qualität unsicher sind, bieten wir entsprechende Lektoratsdienste an, die sowohl fachliche als auch stilistische Schwächen aufzeigen und Ihnen so helfen, den letzten Schliff für ein wirklich gelungenes Werk zu erreichen. Die Erreichbarkeit per E-Mail und Telefon ist für uns selbstverständlich und falls Sie es wünschen, lassen sich auch persönliche Treffen vereinbaren.

 

Suchen Sie eine akademische Begleitung während Ihrer Promotionszeit? Gerne helfen Ihnen unsere Akademiker von doctio, um Ihr Ziel zu erreichen: Den Erhalt des Doktortitels!

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