Hilfe beim Auswerten der Statistik

Lassen Sie sich bei der Auswertung der Empirie helfen!

Nicht jedem Studenten, vor allem nicht den theoretisch orientierten Geisteswissenschaftlern, liegt das empirische Arbeiten mit Statistik. Stattdessen zitieren sie gern Churchill, dem der Spruch „Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“ zugeschrieben wird. Damit ist angedeutet, dass sich Statistiken leicht fälschen lassen und gar nicht so vertrauenswürdig sind, wie sie auf den ersten Blick erscheinen. Um Ihre Berührungsängste mit statistischem Material abzubauen statt sie zu vergrößern, können Sie auf die hochwertige akademische Begleitung unserer höchst kompetenten und im Schreiben wissenschaftlicher Werke erfahrenen Autoren vertrauen. Begleitung bedeutet für uns, Ihnen umfassende Betreuung und Beratung zu bieten.

 

Durch schlechte ökonomische Rahmenbedingungen sind diese jedoch oft unterfinanziert, sodass zu wenige Mitarbeiter und Professoren auf zu viele Studierende kommen. In der Konsequenz bedeutet dies eine Überlastung der Professoren und Dozenten in der persönlichen Betreuung, was sich oft an langen Wartezeiten vor Sprechstunden und mangelnder Zeit für Beratung zeigt. Wir füllen diese Lücke, indem unsere Akademiker sich per E-Mail, Telefon und bei Bedarf auch in persönlichen Treffen Zeit für Ihre Sorgen und Nöte nehmen. Durch fachliche Hilfen können sie einzelne Schwächen bei der Argumentation aufdecken und verbessern. Darüber hinaus geben sie gern Tipps und Ratschläge zur Optimierung bestehender Textteile und können durch Lektoratsdienste die Qualität insgesamt verbessern.

 

In fachlicher Hinsicht ist offensichtlich, dass die Fälschung von Statistiken im Sinne Churchills zwar dem Fälscher, aber nicht der Wissenschaft dient. Wirklich wissenschaftlich ist es, zunächst die Aussagekraft einer Statistik genauer zu analysieren. Zu diesem Zweck müssen die Gütekriterien der Messung einer Umfrage unter die Lupe genommen werden, weil dies das Fundament der Statistik ist. Ein wichtiger Begriff ist hier die Reliabilität. Sie ist das Maß für die Reproduzierbarkeit von Ergebnissen und gibt damit die Zuverlässigkeit einer Messung an. Ausgewertet wird sie als der Quotient der Varianz der wahren und beobachteten Werte. Der Quotient kann dabei im Wertebereich zwischen 0 und 1 liegen und ist umso größer, je höher der Zusammenhang zwischen dem gemessenen und tatsächlichen Wert ist. Der größtmögliche Wert für die Reliabilität ist die 1. Ein weiterer Aspekt zur statistischen Auswertung ist die Validität des empirischen Materials. Der Begriff Validität steht für Gültigkeit, da mit ihm angegeben wird, inwiefern ein Messinstrument das gemessen hat, was es soll. Das klingt einfacher, als es in der Praxis ist, denn vor allem bei Umfragen zu sehr persönlichen Aspekten wie dem Sexualverhalten kann es zu Verzerrungen kommen. Solche Verzerrungen treten vor allem dann auf, wenn die Teilnehmer einer Umfrage durch das Schamgefühl bestrebt sind, ihre wahre Meinung hinter einer vermeintlich gesellschaftlich korrekten zu verbergen.

 

Ein weiteres anschauliches Beispiel ist eine Wahlumfrage, bei der einige nicht zugeben möchten, eine extremistische Partei wählen zu wollen. Vor diesem Hintergrund wird klar: es ist wichtig, die Qualität einer Statistik zu beurteilen und sich dabei zu fragen, aus welcher Quelle die Daten kommen, wie sie erhoben wurden, welche Verzerrungsquellen dabei aufgetreten sein können und welchen Einfluss das auf die Verlässlichkeit und Gültigkeit des Materials hat. Die Werte werden selten ideal sein, können aber zum Heranziehen in einer wissenschaftlichen Arbeit dennoch verwendet werden, wenn man sie mit Vorsicht genießt und nicht unreflektiert übernimmt. Gedankliche Anstöße zu letzterem Punkt übernehmen dabei gern unsere Akademiker, die den Umgang mit Statistik gewohnt sind und daher wertvolle Hinweise geben können. Zudem haben sie viel Erfahrung im zielführenden Gliedern und Strukturieren wissenschaftlicher Texte. Vor allem für den Umgang mit Statistik ist dies besonders wichtig, da es letztendlich nichts bringt, empirisches Material als Beleg nur an eine Argumentation anzufügen. Vielmehr sollte eine Statistik schon im laufenden Text die Argumentation stützen und auf diese Weise die Plausibilität der eigenen Ausführungen erhöhen. Im akademischen Schreiben erfahrene Autoren, wie sie unserem Team angehören, können dabei mit ihrer Erfahrung viele Tipps geben und durch exemplarische Hilfen aufzeigen, wie man Statistiken am besten in den Text integriert. Auch bei fachspezifischen Problemen werden unsere Akademiker nicht zögern, Ihnen hilfreiche Erklärungen zu geben, und das alles ohne Warten vor überfüllten Professorenbüros. Wichtig im Zusammenhang mit statistischen Arbeiten ist noch die Auswertung der Verteilungsform der vorliegenden Daten, hier muss man sicher mit Begriffen wie Gauß’scher Kurve oder Nicht-Normal-Verteilung umgehen und des Weiteren Stichproben charakterisieren können.

 

Lassen Sie sich bei Ihrer Empirie von uns helfen!

Wenn Ihnen Statistik wie ein Buch mit sieben Siegeln erscheint, sollte Ihnen das kein Kopfzerbrechen bereiten. Die Erfahrung zeigt, dass viele Studierende besonders aus geisteswissenschaftlichen Richtungen nicht damit rechnen, eines Tages mit Statistik rechnen zu müssen! Auch in Fächern wie Sozial- oder Politikwissenschaft kommt man zumindest in einigen Fällen nicht am Auswerten von Statistiken z.B. zum Wahlverhalten oder zu aktuellen Meinungstrends vorbei. Wenn es dann noch um Noten geht – und im Bachelorstudium zählt jede Note – ist es gut, auf unsere verlässlichen Angebote zur akademischen Begleitung vertrauen zu können.

 

Wenn Sie akademische Unterstützung bei Ihrer Statistik benötigen, dann melden Sie sich bitte bei uns. Wir helfen Ihnen Ihre Auswertung vorzunehmen; unsere Akademiker sind vertraut mit Statistikprogrammen wie SPSS, EViews, R, Matlab, etc.

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