Hilfe bei der Abschlussarbeit in der Politikwissenschaft

Gemeinsam mit uns zu Ihrem Abschluss! Lassen Sie Ihre Abschlussarbeit nicht von Ghostwritern schreiben! Nicht schreiben lassen, sondern selbst schreiben!

Wenn Sie regelmäßig Nachrichten schauen und sich für aktuelle Politik interessieren, ist das schon mal eine gute Voraussetzung für ein Fachstudium. Das Interesse allein reicht leider nicht aus, um Ihnen bei Problemen mit dem wissenschaftlichen Arbeiten weiterzuhelfen. Aber keine Sorge, dafür gibt es ja uns! Als akademischer Dienstleister bieten wir umfangreiche Hilfen an. Die Akademiker unseres Teams sind nicht nur fachlich höchst kompetent, sondern durch jahrelange Erfahrungen im wissenschaftlichen Schreiben versiert im Umgang mit Texten, sodass sie die passende Hilfestellung geben können.

 


Falls Sie Probleme beim Konzipieren einer in sich schlüssigen Gliederung haben, erhalten Sie wertvolle Hinweise, wie durch thematische Zuordnungen einzelne Kapitel strukturiert werden können. Durch die große Erfahrung unserer Akademiker können diese zudem den Forschungsstand so gut überblicken, dass sie Tipps zu neuester Literatur und den besten Werken geben können. Gerade für noch relativ unerfahrene Studierende in den ersten Semestern ist es schwer, den wissenschaftlichen Wert eines Werkes zu beurteilen. Mit den Hinweisen unserer Akademiker vermeiden Sie es, beim Dozenten Minuspunkte für die Verwendung eines umstrittenen Werkes zu sammeln. Neben der passenden Literatur als Basis einer gelungenen Arbeit kommt es auch immer auf die Qualität der Argumentation an. Ein häufiger Fehler liegt in widersprüchlichen Fakten und einer nicht zielgerichteten Struktur der Arbeit. Letzteres bedeutet, dass durch zu viele nicht zu Thema und Leitfrage passende Abschnitte der innere Zusammenhang Ihres Werkes verloren geht. Im Zuge eines Lektorats überprüfen unsere Akademiker die gesamte Arbeit und stellen solche Fehler fest, bevor sie Ihnen zum Verhängnis werden. Dabei zahlt es sich für die Qualität Ihrer Arbeit aus, wenn noch andere Fehler wie z.B. fehlende oder falsche Literaturangaben oder eine zu kurz geratene Einleitung, die nicht ausreichend auf Methodik und Aufbau der Arbeit eingeht, von unseren erfahrenen Wissenschaftlern gefunden und behoben werden. Auch im Hinblick auf Stil und Grammatik ist es eine konstruktive Hilfe, wenn ein fremder Leser mit seiner Kompetenz auf Verbesserungen hinweist.

 

Es kann aber auch vorkommen, dass Sie bis zu einem bestimmten Kapitel bestens allein zurechtkommen und dann plötzlich an einem fachlichen Problem festhängen, was bei abstrakten staatsphilosophischen Theorien vielen Studenten so ergeht. Falls sich das Problem gar nicht anders lösen lässt, erstellen wir Ihnen einen Beispieltext, um mögliche Argumentationsketten und Schlüsselaussagen aufzeigen zu können. Grundlegend wollen wir aber nicht alles vorgeben, sondern Sie so gut stärken, dass Sie die Arbeit selbst verfassen können. Dieses Ziel wollen wir durch individuelle Kontakte und Absprachen erreichen. Oft lassen sich Probleme und Fragen gut per E-Mail lösen, auf Ihren Wunsch aber auch telefonisch oder bei größeren Problemen nach Absprache in einem persönlichen Treffen.

 

Suchen Sie einen wissenschaftlichen Begleiter für Ihre Abschlussarbeit? Gemeinsam erreichen wir Ihr Ziel: Sie schreiben eine erfolgreiche Abschlussarbeit, mit der Hilfe unserer erfahrenen Akademiker.

Tipps für eine erfolgreiche Abschlussarbeit in Politikwissenschaft

Im Vergleich mit anderen Fächern fällt die starke innere Varianzbreite des Faches auf. Das bedeutet für Sie in der Konsequenz, mit mehreren Methoden sicher arbeiten zu müssen. Im Teilbereich Internationale Politik dominiert die empirisch-analytische Vorgehensweise. Diese nimmt die Realität, wie sie ist, analysiert Konflikte nach bestehender Interessenlage der Akteure und nimmt auf dieser Basis Prognosen für das weitere Verhalten von Konfliktparteien vor. Wichtig für Sie ist es in diesem Zusammenhang, schon in der Einleitung auf den jeweiligen Ansatz zu verweisen und deutlich zu begründen, warum nicht ein anderer verwendet wird. Solch einen anderen Ansatz gibt es im Teilbereich Politische Theorie und Ideengeschichte. Hier herrscht die normativ-ontologische Methode vor, die von universellen Werten wie z.B. Freiheit und Würde ausgeht, die es zu sichern und durchzusetzen gilt. Dementsprechend kann man mit dieser Vorgehensweise Bewertungen von Ereignissen vornehmen und begründen, warum die Realität anders sein sollte, als sie ist. Sie werden auf diesem Gebiet mit staatsphilosophischen Originaltexten arbeiten müssen, wofür die hermeneutische Methode zur Literaturauswertung unumgänglich ist.

 

Schreiben Sie niemals eine solche Arbeit ohne die Verwendung von Originaltexten, bei alleiniger Verwendung von Sekundärliteratur kann die Arbeit als ungenügend bewertet werden. Im dritten politikwissenschaftlichen Teilbereich werden Sie nicht ohne das Arbeiten mit Statistik auskommen, da es in der Vergleichenden Regierungslehre oft um Wahl- und Parteienforschung geht, wofür dann Umfragen, Wahlergebnisse und deren Auswertung heranzuziehen sind. Um damit sicher umgehen zu können, sollten Sie mit Begriffen der empirischen Sozialforschung wie Reliabilität und Validität sicher umgehen können, um das vorliegende empirische Material in seiner Verwertbarkeit beurteilen zu können.

 

Eine gelungene politikwissenschaftliche Arbeit sollte auch immer ein möglichst aktuelles Thema aufgreifen. Für den Bereich Internationale Politik ist es daher anzuraten, kein historisches Thema zu wählen, da sich zu solchen sehr viele Publikationen finden lassen – zu viele, um noch genügend Platz für eigene Gedanken zu lassen, denn in tausenden Arbeiten über die Kuba-Krise 1962 wird sich immer ein Gedanke finden, der in ähnlicher Weise schon anderswo geäußert wurde. Damit Sie also keine Zitatensammlung, sondern ein eigenständiges Werk verfassen, sollten Ereignisse der letzten Jahre oder auch Monate genauer unter die Lupe genommen werden. Ein aktuelles Beispiel wäre eine Analyse des Konflikts um die Ostukraine. Auch im Bereich Vergleichende Regierungslehre lassen sich aktuelle Themen wie z.B. Wahlen untersuchen. Schwieriger wird es hingegen in der Politischen Theorie und Ideengeschichte, da man hier nicht an der Arbeit mit Klassikern herumkommt. Eigene Gedanken lassen sich aber auch hier entwickeln, wenn man versucht, die Aktualität einer klassischen Theorie auf aktuelle Fälle zu beziehen.

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